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Ravensburger - Synonym für Spaß und Qualität

 

Der Verlagsgründer Otto Robert Maier hat 1883 als Verleger begonnen. Ein Jahr später veröffentlichte er die ersten Jugenderzählungen des Pfarrers Christoph von Schmid. Das erste Spiel hieß "Reise um die Erde" und nahm Bezug auf den gleichnamigen Bestseller von Jules Verne. Es wurde in Handarbeit gefertigt und datiert ebenfalls aus dem Jahr 1884. Daneben konzentrierte sich Otto Maier auf Strategiespiele, Sachbücher, Quartette sowie Anleitungen zum Basteln._1900 gab es ein kaiserliches Patent auf Ravensburger Spiele, aber erst 1974 wurde das bekannte Logo, ein blaues Dreieck, als Warenzeichen angemeldet. Zu diesem Zeitpunkt konnte das Unternehmen bereits etliche beliebte Spiele vorweisen: "Fang den Hut" wurde 1927 erfunden, "Malefiz" 1960. "Memory" spielen kann man seit 1959 - es wurde über Millionen mal verkauft! Zu den Rennern zählt auch das "Börsenspiel" oder "Scotland Yard", von dem seit 1983 über 3,5 Millionen Exemplare verkauft wurden. Mit "Hase und Igel" hatte das Unternehmen 1979 die Nase vorn: Es wurde als Spiel des Jahres ausgezeichnet - so wie mittlerweile ein halbes Dutzend weiterer Spiele._Heute werden die Produkte mit dem blauen Dreieck in über 50 Länder exportiert. Bereits 1912 startete Otto Maier den Handel mit westeuropäischen Ländern und mit Russland. Bücher waren in den 1930er bis 1950er Jahren der Schwerpunkt des Otto-Maier-Verlags. Zur Produktpalette zählten ferner Gesellschafts- und Geduldsspiele. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierten sich die Firmenschefs neben Kinder- und Jugendbüchern auch auf Werke, die sich mit Architektur, Kunst und Hobby beschäftigten. Anfang der 1950er Jahre hatte das Unternehmen weniger als 100 Mitarbeiter, mittlerweile sind 1400 Menschen bei Ravensburger beschäftigt. Die Zahl der seit 1964 verkauften Puzzles hat die Zehn-Millionen-Marke erreicht; jährlich kommen etwa 120 neue hinzu. _Mitte der 1960er Jahre entstanden auch Tochterunternehmen in Belgien, Großbritannien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich und in den USA. 1977 entschloss sich die Unternehmensführung zur Trennung des Spiele- und Buchverlags. Im Spieleverlag kommen jährlich rund 40 neue Spiele heraus, im Kinder- und Jugendbuchverlag 450 neue Titel. Gründerenkel Otto Julius Maier leitete das Unternehmen über 40 Jahre; mit seiner Cousine Dorothee Hess-Maier trug er wesentlich zur Expansion des Familienunternehmens bei. Der Buchverlag zählt zu den führenden im Kinder- und Jugendbuchsegment. Hauptsächlich wird an zwei Produktionsstätten gefertigt: Neben Ravensburg noch in Tschechien. Außerdem gibt es auch eine Unternehmensstiftung, die sich das Ziel gesetzt hat, das kulturelle und soziale Umfeld von Kindern und Familien zu stärken. Die verschiedenen Geschäftsbereiche sind seit 1993 in Tochtergesellschaften gegliedert: Neben denn Buchverlag Otto Maier GmbH gibt es den Spieleverlag, die Spieleland AG, die Freizeit- und Promotion Service GmbH und die Digital GmbH - alles unter dem Dach der Ravensburger AG.