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Der schwedische Spielzeughersteller Brio

Brio 33025 Straßen & Schienen Spielplatte
Brio 33025 Straßen & Schienen Spielplatte
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Seit der Gründung hat sich Brio einer stetigen Weiterentwicklung unterzogen und ist gemeinsam mit seinen zahlreichen Angeboten gewachsen. Der schwedische Traditionsbetrieb hat noch heute seinen Firmensitz im südschwedischen Osby, inmitten der Urlaubsregion Schonen. Der Spielzeug­hersteller ist mittlerweile ein international agierendes Unternehmen, das jedoch in Hinblick auf die eigene Produktpalette auf Traditionen und Altbewehrtes setzt.

Brio wurde im Jahr 1884 von dem gestandenen Spankorbmacher Ivar Bengtsson gegründet. Nur wenige Jahre später, bereits 1908, übernahmen seine drei Söhne den Betrieb. Ausgehend von ihnen wurde der heute bekannte Name des Betriebes geschaffen. Obwohl der noch kleine Betrieb vor allem zu Beginn mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, wurde aus diesem schon nach sehr kurzer Zeit ein leistungsfähiges Spielwaren-Handelsunternehmen, das sich auf einem leistungsfähigen Expansionskurs befand. Brio gelang es in ganz Skandinavien, Fuß zu fassen. Kontinuierlich bauten die Brüder das Vertriebssystem des Unternehmens aus, hielten jedoch trotz der rasanten Entwicklung an dem Firmenstandort Osby fest. Alle Spielwaren, die den kleinen Betrieb verließen, wurden nach den Grundlinien des schwedischen Traditionshandwerkes in Südschweden gefertigt und von dort auf die Reise geschickt. Zum allerersten Mal erschien das noch heute erhaltene Brio-Wahrzeichen im Jahr 1930 auf einem aus Holz gefertigten Spielzeug-Lastwagen. Zum damaligen Zeitpunkt wurde ein solcher Lastwagen zum Preis von etwa zwei Kronen (ungefähr 20 Cent) verkauft. Erst Mitte der 50er Jahre gelang dem Unternehmen ein wahrer Meilenstein, der noch heute mit Brio in Verbindung gebracht wird: Damals wurde die heute weltbekannte Brio-Bahn geschaffen und auf dem Markt etabliert. Noch heute ist die kleine bunte Holzeisenbahn weltbekannt. Mit der Bahn begann für das Unternehmen eine Erfolgsgeschichte, die auch in Schweden ihresgleichen sucht. In den folgenden Jahren arbeitete der Betrieb kontinuierlich an der Erweiterung des eigenen Sortiments.

Im Jahr 1984 gründete der Betrieb schließlich in Orsby das bekannte Lekoseum - ein Spielzeugmuseum, das Brio nutzte, um die Produkte des Betriebes auszustellen. Als Ergänzung wurden aber auch andere Spielwaren in den Regalen positioniert. So findet man noch heute in dem Lekoseum die Barbie-Puppe und die deutsche Märklin-Eisenbahn. Die Besucher des Spielzeugmuseums haben zudem die Möglichkeit, mit zahlreichen Ausstellungsstücken zu spielen. Brio gilt mittlerweile als einer der größten Spielzeughersteller weltweit und beschäftigt nun bereits seit einigen Jahren etwa 500 Mitarbeiter im Unternehmen. Ausgehend von Schweden gründete das Unternehmen weitere Niederlassungen, die sich heute in mehr als zehn Ländern weltweit befinden. Ausgehend von dem Traditionsunternehmen werden mittlerweile etwa 50 Ländern mit den schwedischen Spielwaren beliefert. Auch in der Bundesrepublik Deutschland befindet sich seit dem Jahr 1974 eine Niederlassung von Brio. Mehrfach wurde diese als Handelspartner Nr. 1 geehrt. Der Großteil der Spielwaren von Brio wird mittlerweile in China gefertigt.